„Brand“ – Filmtrilogie gegen den Braunkohleabbau im Rheinland

Sybille Bauriedl

Am 11. März 2018 hatte die dreiteilige Dokumentarfilmreihe „Brand“ in Düsseldorf Premiere, die sich eindeutig für ein Ende des Tagebaus positioniert. Susanne Fasbender hat in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv drei Filme produziert, für die sie zwischen 2012-2017 Landschaften und Dörfer gefilmt haben, die dem Braunkohlenabbau geopfert wurden bzw. noch werden sollen sowie betroffene und aktiv eingreifende Menschen zur Sprachen kommen lassen. Damit erfassen sie die Zusammenhänge zwischen Rohstoffabbau, Landnahme, Wirtschaftswachstum und Klimakrise auf deutliche Weise.
Die drei Teile sind eigenständige Dokumentationen zu einzelnen Themenschwerpunkten:
1. „Vom Eigentum an Land und Wäldern“, 113 min
2. „Gegenwart der Dörfer und Bepreisung von Natur“, 111 min
3. „Widerstand im reichen Land“, 120 min

Zu den Filmen gibt es eine materialreiche Broschüre.
Auf der homepage zu dem Filmprojekt ist auch ein 13-minütiger Trailer zu sehen.
Zur Premiere ist auf „Schattenblicke“ eine Rezension und eine Zusammenfassung der Diskussion mit Protagonist_innen der Filme erschienen.

Mehr zum Thema Kohlefreunde und zu brown grabbing auch auf diesem Blog.

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