Planetarische Grenzen

Christoph Görg

Vierzig Jahre nach der Buchveröffentlichung „Grenzen des Wachstums“ beherrscht ein neuer Diskurs über natürliche Grenzen gesellschaftlicher Entwicklung die öffentliche Debatte. Anders als damals geht es nicht um die Erschöpfung natürlicher Ressourcen, sondern um globale Kipppunkte oder Schwellenwerte, für deren Überschreitung fatale Folgen prognostiziert werden. Doch der neue Diskurs teilt mit dem alten ein zentrales Defizit: den Glauben, die Grenzen würden „da draußen“ in der Natur existieren. Dabei müssen sie letztlich politisch gesetzt werden.

Weiterlesen (als pdf) Görg_Wörterbuch Klimadebatte_Planetarische Grenzen

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